Wie die Stadt München den Tourismus nach Corona wieder beleben will

Wie die Stadt München den Tourismus nach Corona wieder beleben will

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Wie in den meisten Großstädten rund um die Welt, so ist auch in München der Tourismus ein tragender Pfeiler der Wirtschaft. Da es immer wieder zu Snap-Lockdowns kommt, ist anzunehmen, dass der Tourismus auch im Jahr 2021 stark von den Corona-Maßnahmen leiden wird. Und ob der Tourismus Post-COVID jemals wieder wie früher sein wird, lässt sich wahrscheinlich noch nicht abschätzen. Doch, dass München den Tourismus mehr als je braucht ist klar. Da der Auslandstourismus wahrscheinlich noch sehr lange auf sich warten lassen wird, ist es wichtig, die Werbung für München auf das Inland zu konzentrieren.

Allerdings läuft die Öffnung von Restaurants und anderen Innenräume noch nicht, was sich umgehend sowohl auf die Gastronomie als auch die Kulturwissenschaft umschlägt. Mehr noch, Menschen, konnten nun für ein Jahr beobachten, dass Großstädte und all jenen Plätzen, mit Menschenballungen von den Corona-Auswirkungen am meisten betroffen waren. Das macht es doppelt schwierig, selbst Tagesausflügler in die Stadt zu locken. Das Sprichwort, guter Rat ist teuer, ist in dieser Situation nicht fehl angebracht.

Einer der Vorschläge bis jetzt war, den Münchnern den Urlaub in der eigenen Stadt so leicht wie möglich zu machen. Vorgesehen sind dazu ausreichende Ferienangebote, und zwar nicht nur für die Kinder. Auch für die Erwachsenen sollte etwas dabei sein. Diese Angebote sollten so gestaltet werden, dass sie für jedermann erschwinglich sind, besser noch gratis. Der Stadtrat geht davon aus, dass wenn diese Ferienangebote erst einmal von den Familien angenommen werden, so sollte sich dabei eine positive Auswirkung auf die Gastwirtschaft herauskristallisieren. Allerdings, so gut diese Ferienangebote auch sind, den so stark gebrauchten Tourismus werden sie nicht ersetzen.

Ein neues Hygienekonzept

Obwohl Fluggesellschaften, Veranstalter und auch Hotels ein neues Hygienekonzept entwickelt haben, dass sich den neuen Gesundheitsvorschriften angepasst hat, ist das nicht genug, Reisende nach München zu bringen. Eine besondere Herausforderung sowohl für Urlauber als auch Ferienanbieter sind die oft nicht vorhersehbaren Corona Beschränkungen. Vor der Buchung muss man sicherstellen, dass man überhaupt nach München reisen darf. Danach kann man nur noch hoffen, dass das Reiseziel auch bei der Ankunft noch zugänglich ist. Um dem entgegenzuwirken, haben sich einige Ferienanbieter für Auto-ins entschieden.

Einen Stern am dunklen Corona Himmel gibt es allerdings für München. Die jährliche Motorshow wurde für 2021 von Frankfurt nach München verlegt. Mit zentrumsnahen Veranstaltungsorten kann die Stadt über eine Transferstrecke mit Vorrangspuren für umweltfreundliche Fahrzeuge an das moderne Messegelände angebunden werden.

Obwohl es vielleicht es sich im Moment nicht so gemütlich wie vor Corona in der Kneipe oder einem Restaurant sitzen lässt, so dürfen jedoch Speisen und Getränke zum Mitnehmen angeboten werden. Hier besteht sowohl für den Urlauber als auch für den Anbieter eine gewisse Flexibilität, kreativ mit angebotenen Drinks und Mahlzeiten zu sein. 

Flexibilität ist wahrscheinlich das magische Wort in dieser kritischen Zeit.

Einige Ferienunternehmer bemühen sich bereits um die Zusammenarbeit mit Anbietern in der Schweiz und Österreich, um eine munich walking tour. So denkt man daran, in einer Post-Corona-Zeit an eine Art Austausch von Reisenden verschiedener Großstädte, was dem Tourismus in den drei deutschsprachigen Ländern Europas gegenseitig anheben könnte. Allerdings, um wirkliche Pläne zu machen, den fast lahm gelegten Tourismus zu beleben, gibt es in der Post-Corona-Rechnung noch zu viele unbekannte Daten. Noch soll ja alles bis zum 22. Februar 2021 geschlossen bleiben und was danach kommt, ist ungewiss. Schaut man jedoch in den Sommer 2020 so könnte man annehmen, dass sich der Tourismus in München über die Sommermonate erholen könnte. – Eine Zeit, in der die Ferienanbieter und Veranstalter Pläne für den nächsten Winter entwerfen könnten.

Die traurige Wahrheit ist, dass Videokonferenzen mit Familie und Freunden noch für einige Zeit mit uns sein werden. Obwohl es wahrscheinlich den momentanen Tourismus nicht ankurbelt, doch könnten 3D Ausflüge durch die Straßen von München, potenziellen Urlaubern einen Geschmack für die einmalige Stadt geben. Eines ist sicher, der Tourismus in München wird sich wiederholen, die Frage ist nur wann.

Wie Menschen mittlerweile Möbel und Lampen immer mehr online kaufen

Wie Menschen mittlerweile Möbel und auch Lampen immer mehr online kaufen

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Es war schon immer nur eine Frage der Zeit, bis sich die Effekte des Online Handles immer mehr auf die Situation der stationären Händler so sehr auswirken, dass ihre Existenz auf dem Spiel steht. Durch Corona hat sich die Lage nur beschleunigt. Immer mehr Bürger kaufen ihre Möbel und Lampen online. Wir zeigen, wieso das so ist und ob das so bleiben wird.

Warum immer mehr Möbel online gekauft werden

Man erinnere sich an die Zeit vor Covid 19. Die Leute gehen in die Möbelhäuser, sehen sich unzählige Objekte an und finden dann doch nicht das Richtige. Oder, sie finden bei einem Händler den besten Schrank, beim anderen die schönere Lampe usw. Anschließend wird bestellt und nach ein paar Wochen kommen dann die Sachen. Da fragt man sich schon, ob dieser Aufriss wirklich sein muss? Es kostet Stunden alle Häuser abzuklappern und am Ende sind die Sachen zu groß, um sie mit nach Hause zu transportieren. Ein Lieferdienst wird fast immer erforderlich.
Einrichtungsgegenstände und Lampen online kaufen geht da viel einfacher. Es gibt Marktplätze im Web, die sind so ähnlich wie Amazon. Sie nehmen jeden erdenklichen Hersteller auf – kostet sie ja nichts. Je mehr sie haben, umso mehr Provisionen können sie einnehmen. Bei Möbelhäusern ist das nicht so. Sie sind streng auf ihre Lieferanten beschränkt. Das Angebot ändert sich nur alle paar Monate oder Jahre. Einfach aus dem Grund, weil in der Filiale der Platz beschränkt ist. Im Web ist dies nicht der Fall. Dort könnte ein Online-Shop rein theoretisch eine Milliarde Angebote führen, ohne dass irgendwelche Kapazitäten knapp würden.
Ein bedeutender Grund ist demzufolge die Auswahl, die im Web viel, viel größer ist. Sie brauchen als Kunde nicht ein einziges Mal Ihr Haus verlassen. Dennoch können Sie Ihre eigenen vier Wände perfekt einrichten. Und zwar genau mit den Lampen und Möbeln, die Sie möchten und nicht mit dem, was gerade da ist.
Des Weiteren sollte erwähnt werden, dass es im Internet vor allem viel einfacher ist Designer Möbel und Designer Lampen zu kaufen. Grund dafür ist, dass zahlreiche Marken kein eigenes Händlernetz unterhalten. Sie haben ihr Konzept von Grund auf darauf ausgelegt, dass sie sich mit ihren Produkten in die Online Kataloge von Shops eintragen. Für Kunden heißt dies, dass es gar keinen anderen Weg für sie gibt als die Waren im Web zu kaufen.

Fazit: Möbel kaufen im Internet

Die Vorteile sind unübersehbar. Online Möbel zu kaufen ist die weitaus einfachere Lösung. In den Web-Katalogen ist das Angebot um ein Vielfaches größer als bei stationären Händlern.
Was die Lieferzeiten angeht entstehen kaum Nachteile. Bei zahlreichen Möbelhäusern sind die Ausstellungsstücke auch nicht direkt verfügbar. Man sieht sie sich an und bestellt sie dann vor Ort. Im Endeffekt wird dann der Auftrag auch nur an den Hersteller weitergeleitet. Erst dann beginnt die Produktion. Warten gehört in beiden Fällen dazu.
Das wohl wichtigste Argument dürfte wohl der Preis sein. Händler unterhalten riesige Immobilien in teils richtig teurer Lage. Sie führen riesige Läger und beschäftigen unzählige Mitarbeiter. Bei Online Händlern entfallen solche Ausgaben. Klar, dass es dadurch zu gravierenden Preisunterschieden kommt.