Wie sich aus der Gin Verkostung ein komplettes Geschäftsmodell entwickelt hat

Wie sich aus der Gin Verkostung ein komplettes Geschäftsmodell entwickelt hat

 

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Gin ist ein Traum, Gin ist so anders, Gin ist voll im Trend. Überall wohin man schaut, geht es in Gastro-Blogs immer nur um Gin. Warum? Weil Gin in den letzten Jahren einen Boom hingelegt hat, der seinesgleichen sucht. Angestoßen wurde das Gin Fieber dadurch, dass einige deutsche Marken in den letzten Jahren Preise gewonnen hatten und das auf internationalem Niveau. Quasi aus dem Nichts kommen und Weltmeister werden. Bei einer solchen Story ist Aufmerksamkeit garantiert.

Einen weiteren Schub erhielt die Sache durch die vielen Influencer. Sie haben Instagram-Kanäle, YouTube-Videos, Facebook Seiten und erreichen Unmengen an Fans. Natürlich wurde etwas nachgeholfen und die Sache von der Industrie forciert. Und so befeuerte sich der Trend von alleine. Nicht nur hier, überall auf der Welt gibt es einen soliden Boom.

In der Folge grassierte riesige Aktivität auf dem Markt für Gin. Wirte fingen an Verkostungen und Gin Tastings als Events zu etablieren. So stellten sie sicher, dass die Hütte voll war. Bis Corona kam, besuchten die Fans solche Abende sehr gerne. Nachfrage gab es auf jeden Fall genug. So berichteten die Veranstalter für Gin Tasting Hamburg stets von ausgebuchten Events. Gutscheine für ein Gin Tasting für affine Personen wurden gerne gesehen.

Heute hat sich aus dem Thema Gin und Gin Tasting eine echte Industrie gebildet. Sie funktioniert sogar online – was aufgrund der Covid-Krise von Vorteil ist. Für clevere Unternehmer ist also auch jetzt noch ein Einstieg möglich. Neue Termine anzubieten kann dabei helfen auch in der Krise etwas Umsatz zu machen.

Gin Tasting – Wie funktioniert es?

Wer Gin mag, der möchte natürlich viele verschiedene Sorten probieren. Allerdings macht es für Fans keinen Sinn sich ständig neue Gin-Flaschen in den Schrank zu legen. Übermäßiger Konsum ist nicht empfehlenswert. Daher bietet gerade so ein Tasting die Gelegenheit, um sich mit ein paar anderen Gin Fans zu treffen und verschiedene Aromen zu probieren.

Natürlich bekommen die anwesenden Personen bei der Verkostung nicht diejenigen Gin Marken angeboten, die es in jedem Laden gibt. In der Regel ist es sinnvoller Sorten auszuwählen, die rar sind. So ist es möglich den Teilnehmern am Ende des Gin Tasting ein paar Flaschen zu verkaufen. Oder, sie werden auf den Online-Shop hingewiesen, wo sie sich ihren Favoriten im Nachhinein bestellen.

Bei einem Tasting ist es hilfreich mehrgleisig zu fahren. Manche mögen ihren Gin pur, andere lieben das Getränk eher als Cocktail oder Longdrink. Daher sind Anbieter auch dazu übergegangen Tonic bereitzustellen. Gin-Tonic hat viele Liebhaber. Zudem wurden Cocktails auf die Agenda gesetzt: Gin Sul, Gin Fizz, Pink Lady und wie sie alle heißen. Auf diesem Wege konnten mehrere Zielgruppen über ein Gin Tasting versorgt werden.

Gin Tasting online abhalten?

Aufgrund der aktuellen Lage besteht die Chance Gin-Liebhaber auch über das Internet zu Aktivität zu verleiten. Hierzu wird eine Landingpage eingerichtet, wo sich Interessenten anmelden. Anschließend erhalten sie das Tasting Set per Paket zugeschickt. Darin ist alles, was beim Gin Seminar oder beim Tasting besprochen wird. Über eine Webcam erzählt der Veranstalter etwas zu den Marken und gibt die notwendigen Infos. Mehr ist nicht notwendig. Auf jeden Fall ein Konzept, mit dem man die Kasse in schweren Zeiten aufbessern kann.

Teamevents für Firmen und dessen motivierende Langzeitwirkung

Teamevents für Firmen und dessen motivierende Langzeitwirkung

„Was ich seit dem Ende meiner Profi-Karriere wirklich vermisse, das ist das Gefühl des Zusammenhalts und Vertrauens. 11 Spieler auf dem Feld, die gemeinsam alles geben, weil sie als Team auf das gleiche Ziel hinarbeiten.“ Mit diesem Zitat aus der Welt des Fußballs lässt sich am besten erklären, warum Betriebsausflüge und Teambuilding für Unternehmen so wichtig sind. Dort kann sich dieses unsichtbare Band um ihre Mitarbeiter legen, das eine Gruppe in einen verschworenen Haufen verwandelt, bei dem jeder für den anderen mitkämpft.

Wofür wird Teambuilding eingesetzt?

Basis eines guten Teambuilding Events ist immer Spaß. Wenn die Mitarbeiter sich bereits gut verstehen, dann hilft ein Betriebsausflug dabei die Flamme am lodern zu halten. Für solche Zwecke reicht dann sogar hin und wieder ein einfaches Event: Kneipentour, Fußball spielen, Outdoor-Abenteuer, Paintball oder gemeinsam Skifahren.

Wenn das Team noch nicht so gut zueinander gefunden hat, dann ist etwas mehr notwendig. Ein Wir-Gefühl und Vertrauen entsteht erst dadurch, dass Menschen zur Zusammenarbeit bewegt werden. Am besten wird das bei Mitarbeiterevents erreicht, wo die Angestellten zusammen eine Herausforderung bewältigen oder eine Aufgabe lösen. Mutter Natur hat immerhin das Gehirn so ausgelegt, dass wir uns mit den Menschen zusammengehörig fühlen, die uns geholfen haben. Fühlt sich eine Gruppe erstmal zusammengehörig, dann wird daraus ein Team wie aus dem Bilderbuch. Und zwar deshalb, weil hier der Instinkt erneut aktiv wird: wir wollen die Gruppe beschützen, zu der wir gehören.

Auf exakt diesen Effekt zielt ein professionell geführtes Teambuilding ab. Achten Sie daher darauf, dass das Event von einem Veranstalter organisiert wird, der über das erforderliche Know-How verfügt, um die gewünschte Gruppendynamik zu erzeugen.

Welche Vorteile bietet eine gute Team-Dynamik

Wissenschaftlich ist es erwiesen, dass diejenigen Mitarbeiter am produktivsten sind, die das Gefühl haben mit ihrer Tätigkeit, mit ihrem Team und den Zielen der Firma verbunden zu sein. Grund dafür ist, dass in einer guten Truppe zahlreiche Probleme schlichtweg nicht existent sind. Es gibt keine Feindseligkeiten, keine Grabenkämpfe oder sonstiges Konkurrenzverhalten. In schlechten Teams wurde dagegen festgestellt, dass dort die Mitglieder viel Zeit damit verbringen darüber nachzudenken, wie sie den Erfolg von anderen verhindern können, anstatt produktiv ihrer Arbeit nachzugehen. Sie enthalten wichtige Informationen vor und versuchen Verbesserungsvorschläge anderer zu unterdrücken.

Ein Großunternehmen aus NRW zum Beispiel kümmert sich gut um neue Mitarbeiter. Relativ bald nach dem Firmeneintritt werden sie zum Teamevent in Köln geschickt. Dort können sie mit alle jenen, die gerade ebenfalls eingestiegen sind, erste Kontakte knüpfen und Netzwerke aufbauen. Später, wenn sie sich dann in der Abteilung eingelebt haben, wird von den Führungskräften darauf geachtet, dass immer wieder kleine Events mit den unmittelbaren Kollegen organisiert werden. So können sie sich besser in der Truppe integrieren.

In knallharten Zahlen gerechnet lohnt sich die Investition für die Unternehmen. Zum einen steigt die Produktivität – aus den oben genannten Gründen. Des Weiteren hat man festgestellt, dass die Fluktuation abgenommen hat. Insbesondere bei Schlüsselpositionen ist das ein immenser Vorteil. Eine gute Mannschaft verlässt man eben nicht so einfach. Vor allem nicht für ein bisschen mehr Gehalt. Vielen Arbeitnehmern ist nämlich das Geld gar nicht so wichtig, sondern eher das Betriebsklima. Nachdem sie einen Großteil ihres Lebens dort verbringen werden, ist es für sie von Bedeutung, dass sie sich möglichst in einer geborgenen Umgebung wiederfinden, wo sie keine ständigen Angriffe und Konflikte erleben müssen.